Expertin Heide Rezepa-Zabel lobte die Uhr als „Sternstunde“, setzte den reinen Goldwert jedoch mit rund 19.000 Euro an. Ihre Gesamtbewertung lag deutlich darunter: schätzungsweise 30.000 bis 35.000 Euro statt der geforderten 70.000 Euro.
Trotz Weitergabe an die Händler stiegen die Gebote nicht über 40.000 Euro. Die Händler bezeichneten das Objekt als spekulativ, und Michael blieb stur: Unter seinem Wunschpreis verkaufte er nicht. Am Ende blieb die Uhr unveräußert – ein klares Statement des Besitzers, das die Runde abschloss.