Ein Kandidat bei „Bares für Rares“ sorgte für Gesprächsstoff: er brachte eine goldene Taschenuhr mit Familiengeschichte und forderte satte 70.000 Euro – doch Experten und Händler blieben skeptisch. Lies weiter, um die ganze Geschichte zu erfahren!
Der Verkäufer Michael gab an, die Uhr vom Ur-Ur-Großvater geerbt zu haben, der das Stück angeblich von König Ludwig II. als Dank erhalten habe. Die Geschichte verlieh dem Objekt einen Hauch von Historie und machte die Präsentation in der Sendung besonders emotional.